Aufgetischt

rezeptlink0videolink7Wer Lissabon besucht kommt an dieser Spezialität nicht vorbei: an den legendären Blätterteig-Törtchen mit Pudding-Füllung, den „Pasteis de Nata“ oder „Pasteis de Belém“. Das Original-Rezept der Mönche des Hieronymus-Klosters in Belém wird geheim gehalten, aber es kursieren im Internet diverse Anleitungen, mit denen sich diese Törtchen prima nachbacken lassen. Unsere schmeckten nicht 100-prozentig wie das Original, aber dennoch sehr sehr gut!

rezeptlink0videolink7In der Kürbiszeit ist man ja dankbar für jede neue Idee, denn immer nur Kürbissuppe ist ja kulinarisch etwas unbefriedigend. Auf dieses Rezept bin ich in valentinas-kochbuch.de gestoßen – es war gut nachzukochen und hat mich sehr überzeugt.


rezeptlink0videolink7Wildschweine gibt es ja reichlich (viel zu viele, meinen manche). Das Fleisch dieser Tiere ist gesund, schmeckt gut und man kann kulinarisch Einiges damit anstellen. Einer meiner Favoriten ist ein Rezept aus der Toskana. Wie Ihr sehen werdet ist dieses Gericht etwas aufwändig, aber es lohnt sich. Unbedingt!


rezeptlink0videolink7Dieses Rezept ist eine Variation der nordhessischen „Laubfrösche“ – ein Gericht, das vermutlich auf die im 17. Jahrhundert eingewanderten Hugenotten zurückgeht. Bei den Laubfröschen wird statt Wirsing Mangold genommen – aber mit Wirsing schmeckt es auch sehr gut.

rezeptlink0videolink7Herbst – Kürbiszeit. In allen Größen und Sorten sind sie nun reichlich zu haben und man kann eine Menge damit anfangen. Es muss ja nicht immer Kürbissuppe sein … Eine Kürbisfrittata schmeckt prima und ist genau das Richtige, wenn man einen Hokkaido- oder Muskat-Kürbis zur Hand hat und ein schnelles Rezept für zwei Personen sucht.


rezeptlink0videolink7Geräucherte Forellen aus dem Vogelsberg kommen bei uns immer wieder auf den Tisch. Im Rewe Landmarkt hier in Butzbach bekommt man die frisch direkt vom Erzeuger. Und damit kann man kulinarisch Einiges anstellen. Eine bei uns inzwischen sehr beliebte Kreation haben wir „Forellengestöber“ genannt

rezeptlink0videolink7Braten, Kochen, Backen, Schmoren, Räuchern – es gibt etliche Methoden, Fleisch zuzubereiten. Meistens wird das Fleisch dabei erhitzt, um verschiedene chemische Reaktionen in Gang zu setzen, die letztlich das Fleisch weicher und wohlschmeckender machen. Doch bei manchen Stücken geht es auch ohne Hitze: Schweinefilets z.B. werden auch durch Beizen wunderbar zart und aromatisch. Ein Rezept, das sich hervorragend für ein Sommerpicknick eignet!

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