Aufgetischt

rezeptlink0videolink7Ein Rezept aus der Frankfurter Chocolaterie „Bitter & zart“ – https://www.bitterundzart.de/
Diese Kombination von Ziegenkäse, Schoko-Kaviar und Chili ist einfach umwerfend!

rezeptlink0videolink7In ein ordentliches „Risotto“ gehört Reis, klar, deshalb heißt es ja so. Doch es gibt in Italien ein Gericht, das ganz ähnlich aussieht und eine ähnliche Konsistenz hat, aber ohne Reis gekocht wird: „Pastasotto“. Statt Reis werden dabei spezielle kleine Nudeln (Risoni) genommen. Schmeckt etwas anders als die Reis-Variante, aber auch sehr sehr gut!

rezeptlink0videolink7Braten, Kochen, Backen, Schmoren, Räuchern – es gibt etliche Methoden, Fleisch zuzubereiten. Meistens wird das Fleisch dabei erhitzt, um verschiedene chemische Reaktionen in Gang zu setzen, die letztlich das Fleisch weicher und wohlschmeckender machen. Doch bei manchen Stücken geht es auch ohne Hitze: Schweinefilets z.B. werden auch durch Beizen wunderbar zart und aromatisch. Ein Rezept, das sich hervorragend für ein Sommerpicknick eignet!

rezeptlink0videolink7„Mac and Cheese“ ist ein amerikanischer Auflauf-Klassiker. Nudeln mit Käse gemischt im Ofen überbacken – nicht gerade „leichte Küche“, aber sehr sehr lecker. Mit Spargel kombiniert wird dieses Gericht etwas leichter, ohne diese wundervolle Schlotzigkeit zu verlieren. Ein Rezept, mit dem man eine Tischgesellschaft glücklich machen kann!

rezeptlink0videolink7Für ein perfektes Risotto braucht man ein gutes Rezept und natürlich die idealen Zutaten. Der richtige Reis spielt dabei eine Schlüsselrolle. Im Veneto wird in der Azienda Agricola Francesco De Tacchi der „Riso Semifino Vialone Nano“ angebaut. Wir haben die Azienda Agricola bei einer Slow Food-Reise im April 2017 kennengelernt, der Besitzer Franceso De Tacchi kochte für uns eigenhändig ein Risotto und wir waren begeistert. Das Rezept habe ich zu Hause nachgekocht – mit großem Erfolg, wie das Video zeigt.

rezeptlink0videolink7Dieses „All-in-one“-Rezept ist in der Spargelsaison das Richtige, wenn man bei Freunden zu Gast ist und was Wohlschmeckendes mitbringen möchte. Die Spargeltorte schmeckt prima, ist gut vorzubereiten, gut zu transportieren und am „Bestimmungsort“ schnell aufgewärmt und dann blitzschnell auf dem Tisch. Und sie macht was her! Die Grundidee: auf einem Kartoffelteig werden weißer und grüner Spargel (halbgar vorgekocht) mit Kasseler und rohem Schinken aufgeschichtet und mit Eier-Sahne mit vielen Kräutern überbacken.

rezeptlink0videolink7Lammschulter schmeckt ebenso gut wie Lammkeule, ist aber preiswerter und deutlich kleiner – was ja kein Nachteil sein muss. Ich kaufe die Lammschulter am liebsten auf dem Markt von lokalen Erzeugern. Dabei lasse ich mir von der Marktfrau oder dem Metzger die Schulter in zwei Teile zerlegen und das Schulterblatt herausnehmen. Das macht die weitere Verarbeitung deutlich einfacher, wie Ihr in dem Video sehen könnt.

rezeptlink0videolink7Dieses Bärlauch-Rezept gehört zu meinen Favoriten in der Bärlauch-Saison. Wichtig dabei: Frischer Bärlauch und eine gute, am besten selbst gemachte Brühe.

rezeptlink0videolink7Der Frühling naht und da kommt was Grünes auf dem Teller immer gut an. Diese Erbsensuppe ist blitzschnell gemacht, sehr einfach zu kochen und mit Sicherheit ein großer Erfolg bei den Gästen. Ideal als Mitternachtssuppe bei Festen!

rezeptlink0videolink7Ein ganz tolles Rezept, das wir in Guadeloupe kennengelernt haben: „Accras de morue“ – frittierte Stockfisch-Bällchen. Die kleinen Dinger sind auf den französischen Karbikinseln eine beliebte Vorspeise zum Apéritiv oder ein kleiner Happen zum „Ti Punch“.

rezeptlink0videolink7Cullen ist ein kleiner Ort an der schottischen Nord-Ost-Küste – schön gelegen, aber nicht besonders aufregend. Doch auf den britischen Inseln ist Cullen für Feinschmecker ein Begriff, denn von hier kommt ein hoch gelobter Fischeintopf, der „Cullen Skink“. Für manche britischen Experten ist dieses Gericht „Britain´s finest fish soup“, für die man jede Bouillabaisse stehen lassen könne.

rezeptlink0videolink7Ein Kartoffel-Rezept, das mich spontan begeistert hat: die Kartoffeln kommen zwei mal in den Backofen – erst zum Garen, dann zum Überbacken. Und verwenden kann man dabei alles, was grad da ist. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt!

rezeptlink0videolink7Eigentlich mag ich den Winter nicht besonders. Doch da gibt es etwas, das mich mit Kälte und grauem Himmel versöhnt: es ist die Zeit des Kohls. Aus allen Kohlsorten kann man wunderbare Gerichte kochen und man muss sich dabei nicht nur an Altbewährtes halten sondern kann auch Neues ausprobieren und experimentieren. Hier zwei Varianten eines Rosenkohl-Gratins: mit Fleisch und vegetarisch. Beide haben uns sehr gut geschmeckt.

rezeptlink0videolink7Etwas altmodisch, zugegeben. Aber dafür immer wieder gut und sehr gesellig: Das Fondue. Zum Fleischfondue gehören Saucen und Dips. Drei altbewährte und beliebte Dips stelle ich in diesem Video vor: „Monte Rosa“, „Blue Note“ und die klassische Cumberland-Sauce.


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Wildschweine gibt es ja reichlich (viel zu viele, meinen manche). Das Fleisch dieser Tiere ist gesund, schmeckt gut und man kann kulinarisch Einiges damit anstellen. Einer meiner Favoriten ist ein Rezept aus der Toskana. Wie Ihr sehen werdet ist dieses Gericht etwas aufwändig, aber es lohnt sich. Unbedingt!

rezeptlink0videolink7Mit Äpfeln kann man viel anstellen, z.B. daraus Calvados brennen. Oder sie zu allen erdenklichen Arten von Nachtisch verarbeiten, Apfelkuchen, Apfelkompott u.s.w … Einer meiner Apfel-Favoriten ist aber die Tarte Tatin. Hier ein ganz einfaches Rezept.

rezeptlink0videolink7Bei uns in der Wetterau heißt dieses Kartoffelrezept „Schalet“. Im Odenwald kennt man es als „Dippekuchen“ oder „Dippelabbes“. Der Name rührt daher, dass das Gericht in einem „Dippe“, einem großen Topf zubereitet wird. Ursprünglich handelt es sich bei diesem Auflauf aus rohen geriebenen Kartoffeln um ein jüdisches Rezept. Aufgeschrieben hat es Armin Treusch aus Reichelsheim im Odenwald – herzlichen Dank, Armin!

rezeptlink0videolink7„Chopped Salad“ – gehackter Salat – ist der neueste Trend beim Street Food in New York. Und es ist nur eine Frage der Zeit, bis das auch bei uns ankommt. Wir brauchen dafür (neben Salat und diversen Zutaten und einer guten Salatsauce) eine halbrunde Edelstahlschüssel und ein Einhand-Wiegemesser mit Doppelklinge. Und dann geht alles ganz schnell und schmeckt umwerfend gut!

rezeptlink0videolink7Dieses Rezept gehört für mich zur Kürbis-Zeit. Es geht schnell, ist ganz einfach und schmeckt umwerfend gut.

 


Unser „Blockbuster“: Kartoffel-Sauerkraut-Gratin mit Schweinelendchen („The famous Sauerkraut Thing“) – über 800-tausend Aufrufe in Facebook!



rezeptlink0videolink7Dieses Rezept, das wir intern „The Sauerkraut Thing“ nennen, kommt bei uns immer zum Einsatz, wenn ausländische Freunde etwas „Deutsches“ essen wollen. Sauerkraut, Kartoffeln, Schweinefilet, Sahne und Schmand sind die wichtigsten Zutaten.

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Spare Ribs im Holzbackofen

rezeptlink0videolink7 Spare Ribs kann man auf dem Grill zubereiten – so haben wir es immer gemacht. Und sie haben uns (vorgegart und mariniert) auch gut geschmeckt. Doch dann brachten uns Anregungen aus der Profi-Griller-Szene auf die Idee, dafür unseren Pizzaofen zu verwenden. Sensationell !


rezeptlink0videolink7Sommer ist Grill-Saison! Spare Ribs kommen immer gut an, doch wir finden sie am besten, wenn sie mariniert und vorgegart auf den Grill kommen. Das macht etwas mehr Arbeit im Vorfeld, doch das Ergebnis ist wirklich überzeugend!



rezeptlink0videolink7Tonkabohnen sind ein spannendes Gewürz. Sie enthalten 2 bis 3 Prozent Cumarin, das auch in Waldmeister enthalten ist. Sparsam verwendet gibt Tonkabohne z.B.einer Schmandmousse den entscheidenden Kick!



rezeptlink0videolink7In eine Frittata passen alle möglichen Gemüse, Fleisch oder Wurst – es gibt unendlich viele Variationen dieser italienischen Eierspeise. Doch oft das das Einfachste besonders gut. Eine Frittata mit Tropea-Zwiebeln ist sehr schnell gemacht und schmeckt einfach umwerfend gut.



rezeptlink0videolink7Zum schönen Fußball-Abend mit Freunden passt Nudelsalat. Dazu ein paar Frikadellen und die passenden Getränke – dann ist zumindest mal dieser Teil des Abends gesichert. Hier eine Variante mit Mini-Nudeln, viel Gemüse, Käse, Eiern und einer Vinaigrette.



rezeptlink0videolink7Windbeutel werden aus Brandteig gemacht und ich habe immer gedacht, das sei eine ziemlich schwierige Angelegenheit. Doch man kann das gut hinbekommen, wenn man sich genau an das Rezept hält. Den Brandteig kann man dann mit Käse vermischen (das ergibt dann „Gougères“) oder mit Salsiccia-Stücken. Und dann schmecken die kleinen Dinger einfach umwerfend gut. Zum Apéro, zum Wein oder einfach nur so.

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rezeptlink0videolink7Geräucherte Forellen aus dem Vogelsberg kommen bei uns immer wieder auf den Tisch. Im Rewe Landmarkt hier in Butzbach bekommt man die frisch direkt vom Erzeuger. Und damit kann man kulinarisch Einiges anstellen …



rezeptlink0videolink7Ein altes Schweizer Familienrezept, das mich vor vielen Jahren aus dem Freundeskreis erreicht hat und das seither zum festen Küchenrepertoire gehört. Schmeckt hervorrragend, ist aber absolut nichts für Kalorienzähler ;-))


rezeptlink0videolink7Eigentlich ist es naheliegend, Nachtisch portionsweise herzustellen. Und es ist erstaunlich, dass es so lang gedauert hat, bis sich die Idee durchgesetzt hat. Wir finden dieses Rezept nicht nur praktisch, sondern auch sehr lecker!

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Das Größte für den Pizzafreund ist der Backofen im eigenen Garten. Mit etwas Übung, einem guten Pizzateig und vor allem Top-Produkten für den Belag wird das Pizza-Backen zum Erlebnis. Die allerbesten Erfahrungen haben wir dabei mit den Erzeugnissen der Fattoria La Vialla gemacht. Und sowas darf man ja nicht für sich behalten. Aber Vorsicht! Suchtgefahr!

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Weitere Videos von der Fattoria La Vialla gibt´s HIER