rezeptlink0videolink7Ein einfaches, aber – wie ich finde – ungewöhnliches Rezept. Nudeln, die ungekocht (!) in Knoblauch-Öl angebraten und dann erst in der Pfanne gekocht werden. Dazu frische Tomaten, Frühlingszwiebeln und Petersilie. Die Temperaturkontraste, die Frische und Würze haben mich total überzeugt. Ein schnelles, leichtes Sommer-Essen nach einem Rezept von Nigel Slater.


rezeptlink0videolink7Als ich das „Dutch Baby“ kennen lernte, war ich gleich begeistert. Pfannkuchen liebe ich sowieso seit meiner Kindheit. Dieser ist super leicht zu backen und man kann ihn mit so vielen köstlichen Dingen füllen. Der Phantasie sind quasi keine Grenzen gesetzt.

rezeptlink0videolink7Als ich dieses Rezept im Radio gehört habe, wusste ich sofort, dass es toll aussieht und ich es bald nachkochen würde. Ein Volltreffer! So rote Pasta hatte ich noch nie gesehen oder gegessen! Durch den sämigen Rote-Bete-Direktsaft nehmen die Nudeln Farbe und Geschmack an. Der Kontrapunkt zum süßen erdigen Geschmack der Bete ist der kräftige, scharfe Blauschimmelkäse. Walnüsse für den Crunch und als I-Tüpfelchen Salbeipesto, das ich so liebe. Und obendrein: ratzfatz gemacht, auch für Kochanfänger.

rezeptlink0videolink7Als ich in meiner Online-Tageszeitung das Rezept der Meidlinger Zitronentorte von Sarah Wiener sah, war ich sofort sicher: die backe ich nach. Nur ein paar Zeilen lang, mit wenigen Zutaten – Zitronen, Eier, Mandeln etc – das wäre sogar was für meine Freundinnen, die glutenfrei leben müssen. Also machte ich mich dran, und habe auch gleich mitgefilmt. Was soll ich sagen? Eine fantastische kritzegelbe, schaumige Torte kam dabei heraus.


rezeptlink0videolink7In unserer künftige Partnerstadt Carpineti in der Emilia Romagna erlebten wir vor einiger Zeit, was eine „Tortellata“ ist: in dem Restaurant kamen immer neue Teller mit wunderbar schmeckenden Tortelli (gefüllte Nudeln, ähnlich Ravioli) auf den Tisch. Dieses großartige Erlebnis wollten wir zu Hause wiederholen und machten uns an´s Werk. Es entstanden 4 verschiedene Tortelli-Varianten – eine besser als die andere.

rezeptlink0videolink7Zugegeben, meine besondere Sympathie gilt Gerichten, die ich mit Reiseerlebnissen verbinde. Aber die traditionelle deutsche Küche hat natürlich auch viel zu bieten. Ein Kochbuch mit solchen „Klassikern“ ist mir neulich auf den Tisch gekommen (Biolek/Witzigmann: Rezepte, wie wir sie mögen) und nach kurzem Blättern war mir klar: Einiges davon muss ich unbedingt nachkochen! Hier meine Erlebnisse beim „Hackbraten mit Speck und Kartoffelkruste“.


rezeptlink0videolink7Bei der Suche nach einem schönen Namen für dieses Rezept bin ich letztlich beim „Überraschungsbrot“ gelandet. Wenn Ihr einen besseren Vorschlag habt – ruhig her damit! Es handelt sich bei diesem Rezept um eine Art „Resteverwertung“. Wir backen in der Pfanne ein flaches Brot, das mit fast Allen gefüllt werden kann, was Kühlschrank und Speisekammer hergeben. Das Gericht ist schnell zubereitet und schmeckt jedesmal anders. Überraschung!

rezeptlink0videolink7Dieses Rezept ist ein schönes Beispiel für „deutsch-französische Fusion-Küche“: die Quiche gilt ja als Klassiker der französischen Küche, aber Gerichte halten sich natürlich nicht an Landesgrenzen und werden anderswo anders interpretiert oder weiterentwickelt. Hier eine Version mit Sauerkraut und gewürfeltem Kasseler.

rezeptlink0videolink7Dem Winter entfliehen? Für Menschen, die Freude am Kochen und Essen haben, ist das ganz einfach: es gibt unendlich viele Rezepte, die Sonne und Wärme auf den Teller bringen. Einige Löffel dieser karibischen Kürbissuppe genügen, um uns an die schönsten Palmenstrände zu „beamen“.

rezeptlink0videolink7Die beste Zucchini-Suppe, die ich kenne. Das Rezept habe ich in dem Blog „Valentinas Kochbuch“ gefunden und etwas modifiziert: Ich finde, dass angebratene Chorizo-Stücke dieser Suppe noch einen sehr interessanten „Crunch“ hinzugeben.

rezeptlink0videolink7Grüne Bohnen einmal anders: das Rezept kommt aus dem Nahen Osten. Die Sesam-Paste „Tahin“ ist die Basis einer Sesamsoße mit gemahlenem Kreuzkümmel und Zitronensaft. Sehr lohnend!

rezeptlink0videolink7Dieses Rezept, das ich in einem italienischen Food-Blog gefunden habe, hat mich spontan begeistert. Es ist so einfach und schmeckt wirklich toll.

rezeptlink0videolink7Ein Rezept meiner Jugend. Die reine Freude! Vor allem die Weinschaumsoße! Eine Nachbarin hat mir zwei große Eimer Sauerkirschen geschenkt, mit denen ich viel anfangen konnte. U.a. in diesem Kirschauflauf.


rezeptlink0videolink7Aus Brathühnern habe ich mir bislang nicht viel gemacht. Oft war die Brust zu trocken, die Haut labbrig oder verbrannt und der Geschmack nichtssagend. Doch jetzt habe ich ein Rezept gefunden, das meine Einstellung zum Brathuhn grundlegend ändern könnte. Es kommt mit gerade mal drei Zutaten aus: Huhn, Salz und Buttermilch.


rezeptlink0videolink7Vor einiger Zeit habe ich in einem koreanischen Restaurant zum ersten Mal „Bulgogi“ probiert. Mir war sofort klar, dass ich dieses Gericht einmal selbst kochen müsste. Üblicherweise wird dazu Reis serviert – aber Quinoa passt auch sehr gut.


rezeptlink0videolink7Schweinefilets werden durch Beizen wunderbar zart und aromatisch. Diese „kalte“ Garmethode wird häufiger bei Fisch angewandt (Graved Lachs, Ceviche), aber sie funktioniert auch bei Schweinelendchen oder Rinderfilet.


rezeptlink0videolink7Dieses Rezept hat aus der Küche des Frankfurter Kult-Lokals „Café Größenwahn“ den Weg zu uns gefunden hat. Ich habe das Rezept etwas variiert (einfach Nachkochen geht mir gegen den Strich) und weil es so gut schmeckt gleich zweimal in einer Woche auf den Tisch gebracht. Mein Webmaster war zweimal sehr erfreut!


rezeptlink0videolink7Dieses Rezept kenne und liebe ich seit vielen Jahren – es kommt aus der Familie meiner Schulfreundin Ute. Dieser Zitronenkuchen hat es verdient, öfter gebacken zu werden – er schmeckt umwerfend gut. Einfach mal ausprobieren!


rezeptlink0videolink7Eine Reise nach Marokko war längst überfällig. Im Februar waren wir eine Woche in Marrakesch und haben einige Rezepte mitgebracht, die sich allesamt gut nachkochen lassen.


rezeptlink0videolink7Eine Vorspeise aus Fatmas Küche: Zucchini-Salat. Die marrokanischen Gemüsesalate werden immer lang gekocht. Für uns ungewohnt, aber wegen der klimatischen Verhältnisse wahrscheinlich sehr sinnvoll.


rezeptlink0videolink7Aufläufe schmecken eigentlich jedem – solch eine schön angebräunte Käsekruste ist einfach unwiderstehlich. In diesem Gratin bekommt die Kruste durch geriebenes Weißbrot einen Extra-Kick.


rezeptlink0videolink7„Tartes rustiques“ sind im Trend – Tartes, die ohne Backform auf Backpapier gebacken werden. Umgeschlagene Ränder geben Halt und verhindern, dass der Belag teilweise davonläuft. Meine salzigen Tartes mit Feigen, Ziegenkäse und Salbei oder Rote Bete – Ziegenkäse – Salbei kamen überall gut an. Hier nun eine süße Variante vorstellen, die großartig schmeckt.

rezeptlink0videolink7Mindestens einmal im Jahr brachte meine Mutter dieses Gericht auf den Tisch – immer ohne Kümmel, denn eine ihrer Töchter konnte Kümmel nicht ausstehen. Und nicht nur in diesem Punkt habe ich das Familienrezept etwas abgewandelt – auch Piment d´Espelette und Cayennepfeffer standen damals nicht im Gewürzregal. Und doch steckt in diesem Gulasch nach wie vor der Geschmack meiner Kindheit.

rezeptlink0videolink7Seit 1978 ist das „Café Größenwahn“ im Frankfurter Nordend eine Institution. Da es unter der Kundschaft viele begeisterte Hobby-Köche gibt wurde Küchenchef Thomas Sträter immer wieder gebeten, seine Rezepte in einem Kochbuch preiszugeben, was er dann vor einigen Jahren auch getan hat. Ein „Klassiker“ des Größenwahn ist der Auflauf „Pommes Gratin“. Das Gericht hat Ähnlichkeit mit dem“Gratin dauphinois“, schmeckt uns aber noch besser. Und: es ist wirklich leicht nachzukochen!

rezeptlink0videolink7 Bei uns in der Wetterau gibt es zum Glück noch recht viele Streuobstwiesen. Die Äpfel dieser oft recht alten Bäume sehen ganz anders aus als die genormten Exemplare vom Supermarkt. Unregelmäßig, oft fleckig, angeschlagen … Doch auch für die eher „chaotischen“ Exemplare von den Streuobstwiesen gibt es ein wunderbares Kuchenrezept – dem ein kräftiger Schuss Whisky noch den letzten Kick gibt.


rezeptlink0videolink7Einer sich anbahnenden Städtepartnerschaft mit dem italienischen Städtchen Carpineti haben wir es zu verdanken, dass wir die Küche der Emilia Romagna näher kennenlernen durften. Ein Gericht, das einem dabei immer wieder begegnet ist die Gemüse-Tarte „Erbazzone“. Es gibt unzählige Rezept-Versionen – diese Variante schmeckt uns besonders gut.


rezeptlink0videolink7Parmesan-Käse habe ich immer schon sehr gemocht. Doch seit ich vor Kurzem  in der „Reggio Emiglia“ eine Parmesan-Käserei besuchen konnte und dort gesehen habe, wie dieser Käse gemacht wird, bin ich vollauf begeistert. Hühnerbrust mit Parmesan – ein Gedicht!


rezeptlink0videolink7Wir geben es zu: bis vor wenigen Monaten hatten wir von „Syllabub“ noch nie etwas gehört. Als uns eine Freundin erzählte, dass es bei einem Familientreffen einen hervorragenden „everlasting Syllabub“ gegeben habe mussten wir erst recherchieren. Wir stießen dann rasch auf eine Vielzahl von Rezepten, die allesamt vielversprechend klangen.

 

rezeptlink0videolink7Pfannkuchen sind schnell gemacht, preiswert und sie schmecken eigentlich jedem. Und sie lassen sich prima mit verschiedenen Füllungen zu köstlichen Wraps rollen. In dem Video stelle ich drei Varianten vor: herzhaft mit Leberwurst, delikat mit Kräuterschmand und Lachs und süß mit Eierlikör-Creme und Ahornsyrup.

 

rezeptlink0videolink7 Schon unsere Omas wussten: bei Erkältung hilft eine gute selbst gemachte Hühnersuppe. Die ist sehr einfach zu kochen und mindestens genauso wirkungsvoll wie das, was die Apotheke zu verkaufen hat. Und auch wenn man kerngesund ist: eine schöne Hühnersuppe ist im Winter immer eine gute Sache.


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