Gebackene Sellerie mit „Crunch“ auf Taleggio-Creme nach Roland Trettl

Während des Corona-Lockdowns im Frühjahr 2020  veröffentlichte der österreichische Sternekoch Roland Trettl in Facebook unter dem Titel „Kochen ist geil“ eine Reihe von unterhaltsamen Kochvideos. Seine gebackene Sellerieknolle auf einer Taleggio-Creme mit Speck, Croutons und Haselnüssen fand ich besonders interessant. Hier das Rezept, so wie ich es beim Anschauen des Videos notiert habe (Mengenangaben von mir geschätzt):

Wir brauchen (für 2 Personen):

  • 1 Sellerieknolle
  • 120 g Taleggio in Stücken (italienischer Weichkäse – ich könnte mir auch Gorgonzola vorstellen)
  • 350 ml Sahne
  • 120 g Graubrot, gewürfelt
  • 80 g Haselnüsse, gehackt
  • 100 g Südtiroler Speck, in kleinen Würfeln
  • 1 feste Birne, mit Schale, in Würfeln (Roland Trettl hat halbierte Trauben genommen)
  • 1 guter  Stich Butter

 

Und so geht´s:

Vor allem Anderen:   Sellerie ungeschält  in Alufolie wickeln und für ca.  2 1/2 Std. bei 200 Grad im Backofen backen, bis die Knolle weich ist.

Taleggio in Sahne auflösen, kosten und evtl. mit Salz abschmecken.

Speck in Butter anbraten. Dann nacheinander Brotwürfel, Haselnüsse und zuletzt die Birnenstücke zugeben. Schön knusprig anbraten.

Kosten, Abschmecken.

Die Sellerieknolle achteln, schälen und anrichten:  Soße über die Selleristücke geben, Crunch oben drüber – servieren.

Guten Appetit!

 

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